Manati konnte so eintreten, ich musste mich ducken.
(Nachdem ich meine kaputt geschmissen haatte, bekam ich eine neue, individuell gestaltete Tasse geschenkt :-)
1. der Schneeball verfehlte mich und 2. schmerzte ihm dafür die Schulter-ätsch!


Die perfekte Dampfnudel
Harald und Lars bei Unleashed
Frisch gebackene Kanelbullar (hinten fehlen schon drei)
FURZAN- der Figaro von Handen
Es freuen sich meine Korridor-Homies Elisa (FIN), Kristin (ISL) und Anna (SE) über 2,5 kg geschmolzenen Käse.
Happy St. Patrick`s Day!
Schon wieder ist n Weilchen vergangen und schon wieder ist einiges passiert. Nachdem ich mich beim all-you-can-eat so dermassen überessen hatte, musste neben der üblichen Joggerei etwas mehr Bewegung her. Also ging ich mit meinem Zimmernachbarn aus Fronkreischhh ins Basketballtraining. Der Spass war "gemischt" (40 Männer, 5 Mädels). War anstrengend, machte Spass (ich konnte sogar punkten!) und brachte Muskelkater. Dafür konnten sich meine müden Knochen am Tag darauf bei einer geführten "Wanderung" durch die Altstadt erholen (mit Unikurs, d.h. langweilig, da Kindergarten) und am Abend war dann sowieso nur der sich im Takt bewegende Kopf gefragt: rock the rebel and metal the devil- Volbeat waren in Stockholm zu Gast! (An alle Unwissenden: das ist eine dänische Rock-Band). Lars und ich fandens toll, auch wenn wir für Dänen gehalten wurden- nicht nett!
Dann kam auch schon das Manati mit der gebrochenen Rippe (meine Mutter ;-) zu Besuch. Freitag kam ich somit in den Genuss von schwedischer „haute-cuisine“ in der Altstadt, da das Manati Rentier essen wollte. Gesagt, getan. Samstag war Bummeln in der Stadt angesagt (natürlich ging es dabei auch in die Saluhallen in Östermalm (so wie die Fresshallen im Harrod`s) damit auch für die daheim gebliebenen Rentier gekauft werden konnte, das dann der Vegi den ganzen Tag mit sich rumschleppen durfte), sowie der zweite Besuch im all-you-can-eat-restaurang. Meine Mutter verstand dann ziemlich schnell, was ich mit überessen gemeint hatte. Verdaut wurde dann auf Wunsch des Manatis in der Absolut-Icebar. Danach war eine Metallica-Tribute-Night im Anchor angesagt, da Metallica an dem besagten Wochenende in der Stadt spielten. Ich bekam sogar ein Ticket für 1000 SEK für den kommenden Abend von einem Student aus Skåne (hihihi (Unwissende: das ist so das Bayern von Schweden, die reden ziemlich dänisch angehaucht)) angeboten. Ich nahm natürlich nicht an und Hetfield sagte das Konzert dann sowieso ab, hehe. Der Abend wurde dann noch mehr oder weniger bierseelig und ich spreche hier gerade mal meinen Respekt für das Durchhaltevermögen der älteren Generation aus!!!
Sonntag machten wir dann einen Ausflug in das schöne Sigtuna (ganz kleine, alte Stadt (Städtchen) hier in der Nähe). Da es sehr kalt war, verzogen wir uns schnell in ein Café aus dem 17.Jh. Wäre auch schön, warm und härzig gewesen, hätten am Nachbartisch ned lautstark debatierende Griechen gesessen- so schnell ists um mit schwedischer Gemütlichkeit- fy fan!
Dann brach ja schon die nächste Woche an und Harald kam. Das in den letzen Tagen schon angeschnittene kulturelle Programm konkretisierte sich immer mehr: Esskultur. Abgesehen von Schneespass im Neuschnee (waren wieder über 15cm), sowie einem Konzert am Freitagabend (endlich mal Stockholmer Death Metal: Unleashed gaben sich die Ehre) und einem Ausflug in den Anchor mit einem Teil meiner Mitbewohner, waren wir ganz häuslich. Es gab Donnerstag nach dem Schneespass Dampfnudeln, was dazu führte, dass man sich den Rest des Tages das Essen schenken konnte (um 15.30h waren wir fertig mit essen). Freitag probierten wir Riesenkanelbullar in der Stadt, um Samstag selber welche zu backen (einfach anzahlsmässig um eine Nullstelle mehr). Am Sonntag gab es dann ein Highlight für alle 15 Anwesenden: echtes Schweizer Fondue (danke Manati und Harald für die Käse- und Rechau(?)-Schlepperei). Eigentlich wollten wir Sonntag noch den Tyresta-Nationalpark besuchen, doch leider fuhr uns 2 Mal der Bus weg und wir liefen nur blöd in der Gegend rum, um so langsam aber sicher an unserem Intellekt zu zweifeln. Zum Glück hatten wir Proviant dabei (Kanelbullar) und liefen gerade als erstes an meinem neuen Lieblingsfrisör (nein, ich gehe natürlich noch immer nicht zum Haareschneiden) vorbei, der dafür sorgte, dass wir dank Übermüdung und kompletter BLEEness stets gute Laune hatten: FURZAN!
So eigentlich wollte ich denn Blog gestern schon posten, doch dann fiel meinen Finnenhomies ja der St. Patrick`s Day ein, also gings noch in ein Pub (das 80 SEK Eintritt kostete!!!! Krass!), um grünes Bier zu trinken. Heute spiele ich dann Nemi und besuche mit den Homies eine Schokoladenfabrik hier. Ja, ihr habt ja recht, ich muss gar ned so tun, da ich ja Schokolade nicht sonderlich mag, doch irgendwie glaube ich auch was von Bierdegustation gehört zu haben….;-)
Sonnige Schwedengrüsse!
Dann kam auch schon das Manati mit der gebrochenen Rippe (meine Mutter ;-) zu Besuch. Freitag kam ich somit in den Genuss von schwedischer „haute-cuisine“ in der Altstadt, da das Manati Rentier essen wollte. Gesagt, getan. Samstag war Bummeln in der Stadt angesagt (natürlich ging es dabei auch in die Saluhallen in Östermalm (so wie die Fresshallen im Harrod`s) damit auch für die daheim gebliebenen Rentier gekauft werden konnte, das dann der Vegi den ganzen Tag mit sich rumschleppen durfte), sowie der zweite Besuch im all-you-can-eat-restaurang. Meine Mutter verstand dann ziemlich schnell, was ich mit überessen gemeint hatte. Verdaut wurde dann auf Wunsch des Manatis in der Absolut-Icebar. Danach war eine Metallica-Tribute-Night im Anchor angesagt, da Metallica an dem besagten Wochenende in der Stadt spielten. Ich bekam sogar ein Ticket für 1000 SEK für den kommenden Abend von einem Student aus Skåne (hihihi (Unwissende: das ist so das Bayern von Schweden, die reden ziemlich dänisch angehaucht)) angeboten. Ich nahm natürlich nicht an und Hetfield sagte das Konzert dann sowieso ab, hehe. Der Abend wurde dann noch mehr oder weniger bierseelig und ich spreche hier gerade mal meinen Respekt für das Durchhaltevermögen der älteren Generation aus!!!
Sonntag machten wir dann einen Ausflug in das schöne Sigtuna (ganz kleine, alte Stadt (Städtchen) hier in der Nähe). Da es sehr kalt war, verzogen wir uns schnell in ein Café aus dem 17.Jh. Wäre auch schön, warm und härzig gewesen, hätten am Nachbartisch ned lautstark debatierende Griechen gesessen- so schnell ists um mit schwedischer Gemütlichkeit- fy fan!
Dann brach ja schon die nächste Woche an und Harald kam. Das in den letzen Tagen schon angeschnittene kulturelle Programm konkretisierte sich immer mehr: Esskultur. Abgesehen von Schneespass im Neuschnee (waren wieder über 15cm), sowie einem Konzert am Freitagabend (endlich mal Stockholmer Death Metal: Unleashed gaben sich die Ehre) und einem Ausflug in den Anchor mit einem Teil meiner Mitbewohner, waren wir ganz häuslich. Es gab Donnerstag nach dem Schneespass Dampfnudeln, was dazu führte, dass man sich den Rest des Tages das Essen schenken konnte (um 15.30h waren wir fertig mit essen). Freitag probierten wir Riesenkanelbullar in der Stadt, um Samstag selber welche zu backen (einfach anzahlsmässig um eine Nullstelle mehr). Am Sonntag gab es dann ein Highlight für alle 15 Anwesenden: echtes Schweizer Fondue (danke Manati und Harald für die Käse- und Rechau(?)-Schlepperei). Eigentlich wollten wir Sonntag noch den Tyresta-Nationalpark besuchen, doch leider fuhr uns 2 Mal der Bus weg und wir liefen nur blöd in der Gegend rum, um so langsam aber sicher an unserem Intellekt zu zweifeln. Zum Glück hatten wir Proviant dabei (Kanelbullar) und liefen gerade als erstes an meinem neuen Lieblingsfrisör (nein, ich gehe natürlich noch immer nicht zum Haareschneiden) vorbei, der dafür sorgte, dass wir dank Übermüdung und kompletter BLEEness stets gute Laune hatten: FURZAN!
So eigentlich wollte ich denn Blog gestern schon posten, doch dann fiel meinen Finnenhomies ja der St. Patrick`s Day ein, also gings noch in ein Pub (das 80 SEK Eintritt kostete!!!! Krass!), um grünes Bier zu trinken. Heute spiele ich dann Nemi und besuche mit den Homies eine Schokoladenfabrik hier. Ja, ihr habt ja recht, ich muss gar ned so tun, da ich ja Schokolade nicht sonderlich mag, doch irgendwie glaube ich auch was von Bierdegustation gehört zu haben….;-)
Sonnige Schwedengrüsse!

Ich weiss grad nicht was ich Toller find, das grüne Bier (eine irische Erfindung zum St. Patricks-Day? Wenn ja, ich wussts schon immer: Die spinnen die Ir(r)en) oder Furzan :oD
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